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Vom Modellbau zum vernetzten Möglichmachen.
Meine berufliche Basis ist der Modellbau. Dort lernt man nicht, nur über eine Idee zu sprechen – man muss sie verstehen, zerlegen, konstruieren, bauen und so lange verbessern, bis sie funktioniert. Genau diese Haltung begleitet mich bis heute.
Seit über 20 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle zwischen Idee, Machbarkeit und Umsetzung: von Automotive, Luft- und Raumfahrt und Konsumgüterdesign über Prototypen, Sonderlösungen und Kleinserien bis hin zu kompletten Produkt- und Markenprojekten. Seit 2008 selbstständig, mit eigener Werkstatt, einem gewachsenen Produktionsnetzwerk und der Erfahrung, Projekte von der ersten Skizze bis zur realen Umsetzung zu führen.
Dabei ist etwas geblieben, das schwer in eine klassische Berufsbezeichnung passt: Ich sehe überall Potenziale. In Materialien, Produkten, Reststoffen, Prozessen oder Problemen entstehen bei mir sofort Verbindungen, neue Anwendungen und konkrete Lösungswege. Für mich ist das selbstverständlich – für andere oft schwer greifbar.
Genau daraus ist der makerCODE entstanden. Er macht diese Denkweise sichtbar und nachvollziehbar: Wo steckt etwas drin? Welcher Hebel verändert wirklich etwas? Was müssen wir verstehen? Was entwickeln wir daraus? Wer oder was macht es real? Und welcher Wert entsteht?
oberHUB ist dabei bewusst größer gedacht als eine einzelne Person. Der CODE schafft eine gemeinsame Sprache, um Menschen mit ähnlicher Denkweise und ergänzenden Fähigkeiten gezielt zusammenzubringen – Entwickler, Gestalter, Materialexperten, Hersteller, Unternehmer und Spezialisten. So wird aus vernetztem Denken ein belastbares Umsetzungsnetzwerk.
makerCODE entdecken →Aa