DIE OBERHUB-METHODE

Jedes Potenzial hat einen Code.

Projekte starten selten mit einer perfekten Aufgabenstellung. Oft gibt es eine Idee, ein Material, einen Reststoff, ein bestehendes Produkt oder einfach die Frage: Was könnte daraus werden? Der makerCODE macht sichtbar, welche Kombination ein Projekt braucht, um den nächsten sinnvollen Schritt zu gehen.

6Perspektiven
48Mikro-Codes
262.144mögliche Kombinationen
01 / URSPRUNG

Die Methode war längst da.

Der makerCODE ist nicht am Schreibtisch entstanden. Er verdichtet eine Arbeitsweise, die sich über viele Jahre in realen Entwicklungsprojekten herausgebildet hat: Potenziale erkennen, Zusammenhänge verstehen, den richtigen Hebel finden und daraus konkrete nächste Schritte machen.

Aus Projekterfahrung wurde ein Muster.

Ob Produkt, Material, Reststoff oder offene Aufgabe: Bestimmte Fragen tauchen immer wieder auf. Genau diese wiederkehrende Logik bildet der makerCODE ab.

Aus dem Muster wurde eine Methode.

Sechs Perspektiven und 48 Mikro-Codes schaffen eine gemeinsame Sprache für komplexe Projekte – klar genug für Orientierung und offen genug für Entwicklung.

02 / 6 PERSPEKTIVEN

Sechs Fragen machen Komplexität lesbar.

Jede Perspektive beantwortet eine andere Kernfrage. Erst im Zusammenspiel wird sichtbar, wo ein Projekt steht, was noch unklar ist und welche Richtung wirklich Sinn ergibt.

01

POTENZIAL

Wo steckt etwas drin?

Ausgangspunkt, Ressource oder ungenutzte Möglichkeit.

02

HEBEL

Was verändert den Unterschied?

Der wirksame Ansatzpunkt für Veränderung.

03

ERKENNEN

Was müssen wir verstehen?

Zusammenhänge sichtbar machen und Klarheit gewinnen.

04

ENTWICKELN

Was machen wir daraus?

Aus Erkenntnis wird eine konkrete Lösung.

05

AKTIVIEREN

Was macht es real?

Ressourcen, Partner und Umsetzung verbinden.

06

WERT

Was bringt es?

Aus Potenzial entsteht Wirkung und Wertschöpfung.

03 / 48 MIKRO-CODES

48 Bausteine. Aber nie alle auf einmal.

Jede Perspektive besitzt acht Mikro-Codes. Für ein Projekt wird genau einer pro Perspektive ausgewählt. So entsteht kein Katalog, sondern ein präziser visueller Fingerabdruck.

P01

IDEE

Erster Ansatz / Keim.

P02

IMPULS

Ein Anstoß von außen oder innen.

P03

PROBLEM

Eine Störung im System.

P04

BEDARF

Etwas fehlt.

P05

MATERIAL

Vorhandene Substanz.

P06

RESTSTOFF

Übrig geblieben, aber nutzbar.

P07

PRODUKT

Ein bestehender Gegenstand.

P08

PROZESS

Eine Abfolge / ein Ablauf.

04 / CODE GENERATOR

Stell deinen makerCODE zusammen.

Wähle je einen Mikro-Code aus jeder Perspektive. Der CODE wächst Schritt für Schritt. Erst wenn alle sechs Ebenen gesetzt sind, entsteht daraus eine kompakte Diagnose mit Entwicklungsrichtung und nächstem sinnvollen Schritt.

IHR makerCODEP•• · H•• · E•• · D•• · A•• · W••
05 / REALER CODE

Sechs Codes machen einen Projektpfad sichtbar.

Der makerCODE ersetzt keine Projektarbeit. Er verdichtet sie. Sechs ausgewählte Mikro-Codes zeigen, was der Ausgangspunkt ist, welcher Hebel wirkt, was geklärt werden muss, was entsteht, was Umsetzung ermöglicht und wo Wert geschaffen wird.

Vom Bedarf
zur realen Lösung.
P04 · H04 · E04 · D04 · A05 · W01

Beispiel: Produktentwicklung

Ein konkreter Bedarf wird über den Hebel VERBINDEN, einen belastbaren TEST und eine klare KONSTRUKTION in eine reale Lösung überführt. FERTIGUNG macht den Schritt aus der Entwicklung in ein nutzbares PRODUKT möglich.

P04 BEDARF → H04 VERBINDEN → E04 TESTEN → D04 KONSTRUKTION → A05 FERTIGUNG → W01 PRODUKT
06 / ANWENDUNG

Der CODE zeigt nicht nur was da ist. Sondern was als Nächstes zählt.

Für oberHUB ist der makerCODE ein Arbeitsinstrument. Er hilft, offene Aufgaben zu strukturieren, Unsicherheiten sichtbar zu machen und genau die Kompetenzen, Tests, Technologien oder Partner zu aktivieren, die ein Projekt jetzt wirklich braucht.

POTENZIAL STARTEN

Welchen Code trägt dein Projekt?

Idee, Material, Reststoff, Produkt oder offene Aufgabe – du musst den Weg noch nicht kennen. Wir schauen gemeinsam darauf, was bereits da ist, was noch fehlt und welcher nächste Schritt wirklich sinnvoll ist.